Nordschleife: Das Streckenprofil der Nordschleife, die Rennautos der Nordschleife und die Nordschleife Bestzeitennordschleifer.de zeigt Ihnen alle Neuigkeiten, Statistiken und Fakten zu der Rennstrecke der Nordschleife: Vom Streckenprofil der Nordschleife bis zu den Nordschleife Bestzeiten können Sie sich umfassend über die Rennautos der Nordschleife und allem, was dazu gehört, informieren.Die Nordschleife wurde im Jahr 1927 als Teil der Rennstrecke Nürburgring in der Eifel eröffnet. Sie ist dabei der älteste Teil der gesamten Rennstrecke. In der Umgangssprache wird die Nordschleife auch als „Der Ring“ oder „Die grüne Hölle“, in Zusammenhang mit Jackie Stewart, bezeichnet. Betreiber ist seit dem 2. Mai 2010 die Nürburgring Automotive GmbH, die jeweils zur Hälfte dem Immobilienentwickler Mediinvest und der Lindner-Gruppe gehört. Streckenprofil Die Runde der Nordschleife hat jetzt eine Länge von 20,832 Kilometern und nach offiziellen Angaben 73 Kurven. In Abhängigkeit von der Zählung sind es sogar noch mehr Kurven. Ihre Steigung liegt maximal bei 18 Prozent, ihre Gefälle erreichen bis zu 11 Prozent. Mit ihrer Länge gilt sie als längste ununterbrochene Rennstrecke weltweit. Die so genannte Steilstrecke ist einer ihrer Abschnitte, den es zwar noch gibt, der aber seit vielen Jahren nicht mehr gefahren wird. Die Steigung erreicht hier sogar 27 Prozent. Ihre höchsten Punkte hat die Strecke bei der Tribüne T13 in Nürburg, ihren niedrigsten Punkt beim Streckenabschnitt Hohe Acht in Breidscheid. Rundenrekorde Am Nürburgring sind schon einige Rekorde aufgestellt worden, die im Gedächtnis bleiben. So bekannte Fahrer wie Niki Lauda, Helmut Dähne Clay Regazzoni oder Stefan Bellof haben auf dieser Strecke Rekorde erzielt, die vermutlich nie wieder getoppt werden können, da die die Strecke umgebaut worden ist oder manche Arten von Rennfahrzeugen nicht mehr erlaubt sind. Motorrad Auf seiner Suzuki 500 erzielte Marco Lucchinelli im Jahr 1980 mit einer Zeit von 8:22 Minuten bzw. einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von etwa 163 km/h einen außerordentlichen Rekord. Nur wenig darunter lag Helmut Dähne mit einer Geschwindigkeit von etwas unter 160 km/h auf der 20,8-km-Variante am 22. Mai 1993. Offiziell handelte es sich dabei um die schnellste Runde auf Motorrädern. Er erreichte eine Zeit von 7:49,71 Minuten auf seiner Honda RC30, die wohl kaum noch unterboten wird, denn die so genannten Zuverlässigkeitsfahrten sind schon im darauffolgenden Jahr beendet worden. Wettbewerbe auf dem Motorrad gibt es in der Nordschleife seitdem nicht mehr. Tourenwagen Doch Tourenwagen fahren weiter Langstreckenrennen. Beim 24h-Rennen und in der VLN werden aber die kompakten modernen Boxenanalgen verwendet und verschiedene Änderungen an der Strecke vorgenommen. Da die Länge der Strecke sehr variiert und von 20,832 km bis ungefähr 26 km reicht, lassen sich die Zeiten kaum miteinander vergleichen. Zwischen 1988 und 1993 ist auch die DTM auf der Nordschleife gefahren und konnte das Tempo dabei deutlich erhöhen. Mit der Reglementsänderung der VLN von 1999 dürfen wieder sehr viel schnellere Wägen gefahren werden, bei denen die durchschnittliche Geschwindigkeit bei mehr als 170 km/h liegt. Uwe Alzen gelang es 2005 in einem Alzen-Porsche 996 Bi-Turbo eine durchschnittliche Geschwindigkeit von ungefähr 180 km/h zu erzielen. Bezogen auf die reine Nordschleife würde das einer Zeit von weit weniger als 7 Minuten entsprechen. Sein Bruder Jürgen Alzen konnte im Jahr 2008 den Rundenrekord des RCN mit 7:00 Minuten aufstellen. Sie wollen mehr über die Nordschleife, das Streckenprofil Nordschleife, die Rennautos Nordschleife und Nordschleife Bestzeiten erfahren? Dann klicken Sie einfach weiter! |
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